DaemoN6000

Vorwort


Da ich über 5 Jahre lang von Juni 2012 bis September 2017 mehr oder weniger nur noch ein Game gespielt habe, das MMORPG "The Secret World" und anschließend noch etwa ein halbes Jahr "Secret World Legends" welche keine allzu hohen Anforderungen an die Hardware stellten, war es lange Zeit nicht notwendig das System zu aktualisieren. Aber inzwischen ist DaemoN5000 knapp fünfeinhalb Jahre alt und die beiden Barracudas hatten gar schon 10 Jahre auf dem Buckel. Außerdem hatte ich immer noch Windows 7 am laufen und das schon über ein Jahr ohne Updates mehr da Microsoft irgendwann mal einen Update-Patch vermasselt hatte. Es war wirklich nicht mehr zu früh für einen neuen PC. Also entschied ich mich im November 2017 einen neuen Rechner zusammen zu stellen und habe diesen, wie sollte es auch anders sein, der Tradition folgend DaemoN6000 genannt. Hier nun der Detailbericht dazu.


Auswahl der Hardware


Zuerst einmal musste ich mich wieder auf den Stand aktueller Hardware bringen. Das war nicht allzu schwer. Ein wenig auf ComputerBase und Caseking surfen und man ist wieder im Bilde. Selbstverständlich war auch bei DaemoN6000 das Budget nicht unbegrenzt. Ich habe mir ein Limit von 1.400 Euro gesetzt ... und konnte es auch fast einhalten. Naja, zumindest wenn ich den spontan gekauften Gamingmonitor mal nicht mit einrechne. Aber schön der Reihe nach. Da die Cybermondey Woche bei Amazon bis auf eine SSD Festplatte keine interessanten Schnäppchen bot, war einmal mehr Caseking mein primärer Hardware Lieferant.


     


Wie schon damals bei DaemoN4000 war die Wahl des Gehäuses eine besonders wichtige Entscheidung und dauerte etwas länger, wenngleich sich beim angesetzten Maximalbetrag dann doch recht schnell ein Kandidat herauskristallisierte. Das be quiet! Silent Base 600 Midi-Tower orange Window hat auf dem Papier überzeugt und beim Einbau der Hardware dann auch in der Praxis. Beim Netzteil entschied ich mich dieses Mal für die Marke Corsair. Kabelmanagement und 650 Watt mit 80 Plus Gold Zertifizierung sprachen für sich und gab es bei be quiet! nur für deutlich mehr Geld. Da auch im DaemoN4000 ein Corsair Netzteil jahrelang zuverlässig seinen Dienst verrichtet hat, habe ich guten Gewissens zugegriffen. Auch bei der konventionellen Festplatte die als Datenplatte eingesetzt wird, blieb ich Seagate treu denn die beiden Barracudas haben 10 Jahre lang fehlerfrei ihren Dienst verrichtet. Ich hoffe mal das ist bei der neuen Barracuda wieder der Fall. Bei der SSD habe ich zum ersten Mal auf eine für mich bis dato unbekannte Marke gesetzt. Obwohl ich mit den Samsung SSDs 830 Evo und später 840 Evo sehr zufrieden war, konnte das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis der Crucial MX300 525 GB überzeugen.


   


Ebenso neu im Programm waren die G.Skill Arbeitsspeicher und das ist in der Tat eine kleine Premiere denn seit nun fast 15 Jahren habe ich ausschließlich Corsair Arbeitsspeicher verbaut. Die G.Skill RipJaws V DDR4-3200 konnten in Sachen Optik, Performance und Preis überzeugen und haben damit Corsair ausgestochen. Altbewährt hingegen dann wieder der CPU-Kühler. Seit ich mit Luftkühlung arbeite, befand sich ein Alpenföhn CPU-Kühler auf dem Prozessor. Bei DaemoN6000 kam der Matterhorn Black & White Edition zum Einsatz. Bis auf die wunderschön glänzende Bodenplatte aus Kupfer ist dieser CPU-Kühler schwarz beschichtet und schaut nicht nur verdammt cool aus sondern hält auch die CPU sehr cool bei einer kaum hörbaren Geräuschkulisse. Einfach eine Klasse für sich die Marke Alpenföhn!


 


Altbewährt und das schärfste Motherboard das ich je hatte stammt natürlich wieder von ASUS. Auch hier folgte ich einer fast 15-jährigen Tradition. Nur dieses Mal schärfer denn je: Das ASUS RoG Strix Z370-F Gaming speziell für Gamer konstruiert, besitzt bereits eine integrierte LED-Beleuchtung und auch die Optik der Kühlkörper schaut sehr cool aus. Die Performance ist über jeden Zweifel erhaben und bietet dem Intel Core i5-8600K eine würdige Plattform. Überrascht hat mich die überzeugende Leistung der SupremeFX S1220 Onboard-Soundkarte. Eine zusätzliche Soundkarte konnte ich mir sparen. Im Bios aber auch per Windows-Software bietet das Motherboard komfortable Übertaktungsmöglichkeiten mit denen auch ein Laie problemlos klarkommt.


   


Ein neuer Name taucht bei der Grafikkarte auf. Bisher hatte ich Grafikkarten von Sapphire, ASUS und Gainward. Nun kommt Gigabyte dazu. Zweifellos ebenfalls ein bekannter Hardwarehersteller im Bereich Gaming. Nach zwei AMD Karten folgte nun aber wieder eine nVidia Grafikkarte. Grundsätzlich bin ich eher auf der Seite von AMD weil es immer ein spezielles Goody gab, entweder mehr Grafikspeicher als bei der gleichwertigen Konkurrenz von nVidia oder ein bisschen langsamer dafür aber deutlich günstiger beim Anschaffungspreis. Ende November 2017 konnte AMD aber leider nichts dergleichen bieten, ganz im Gegenteil. Die Vega Modelle waren teurer, langsamer und kaum verfügbar. Da blieb dann nur noch die Frage ob es eine GeForce GTX 1070, GeForce GTX 1070 Ti oder GeForce GTX 1080 werden soll. Da ich das Kürzel Ti für Titanium immer schon cool fand und in der Vergangenheit mal eine Ti im Einsatz hatte, habe ich mich schlussendlich für die Gigabyte GeForce GTX 1070 Ti Gaming OC 8G entschieden. Dass es sich auch noch um die OC-Edition handelte hat mir Caseking verschwiegen und habe ich erst beim auspacken gesehen. Eine schöne Überraschung!


   


Aufbau


Das Motherboard ist bestückt, die Datenplatte entkoppelt und der Einbau der Hardware ins be quiet! Silent Base 600 kann beginnen. Zuerst wird das Netzteil eingebaut, danach der Festplattenkäfig und das ASUS Blu-ray Laufwerk. Beim Einbau des Motherboards musste darauf geachtet werden dass der vorhandene Fixierungsstift, ein spezielles Feature des be quiet! Silent Base 600, in die vorgesehene mittlere Bohrung des Motherboards geführt wird. Man muss hierfür das Motherboard zu den Slotblechen hin geneigt ansetzen und dann vorsichtig nach unten senken. Wenn man es so macht trifft der Fixierungsstift exakt das mittlere Bohrloch des Motherboards und fixiert dieses sodass es komfortabel verschraubt werden kann.


   


Vor dem Einbau der Grafikkarte folgte die Verkabelung. Und die hat Spaß gemacht wie noch nie denn das be quiet! Silent Base 600 besitzt perfekt platzierte Kabeldurchführungen und vor allem genügend Platz zwischen Motherboardschlitten und der abnehmbaren Gehäuserückseite. So wurde DaemoN6000 der am schönsten verkabelte PC den ich bis dato hatte. Besser wird es nur wenn man wie Canpo die Kabel mit selber löten auf die exakte Länge bringt. Am Ende folgt dann noch der Einbau der Grafikkarte. Die Gigabyte GeForce GTX 1070 Ti benötigt nur einen achtpoligen Stromanschluss.


   


Und so präsentiert sich das Endergebnis. Das schwarze be quiet! Silent Base 600 mit den orangen Akzenten schaut verdammt cool aus und das große doppelverglaste Sichtfenster erlaubt einen staunenden Blick auf die scharfe Hardware. Die Front mit gebürsteter Optik ist zwar aus Kunststoff geschmiedet aber durch die passgenaue Fertigung tut es den wertigen Gesamteindruck nicht mindern.


     


Selbstverständlich musste auch DaemoN6000 des Nächtens gut aussehen. Wie schon erwähnt besitzt das ASUS RoG Strix Z370-F Gaming bereits eine integrierte LED-Pipe die sogleich mit dem Rainbow-Effekt zu leuchten beginnt sobald das Motherboard unter Strom gesetzt wird und das auch wenn der PC ausgeschaltet ist. Es gibt zwar im Bios die Möglichkeit die Beleuchtung im Ruhemodus zu deaktivieren allerdings funktioniert diese Option nicht zuverlässig. Auch die Grafikkarte bringt bereits eine integrierte Beleuchtung mit sich, ebenfalls werksseitig mit aktiviertem Rainbow-Effekt. Der Schriftzug "Fan Stop" leuchtet nur dann wenn die Lüfter der Grafikkarte nicht laufen. Diese beiden Lichtquellen beleuchten die restliche Hardware aber noch zu wenig. Daher habe ich zusätzlich ein RGB-LED-Band mit 30 LEDs verbaut. Cool ist, dass direkt auf dem Motherboard ein 6-poliger Stecker vorhanden ist mit dem das LED-Band einerseits mit Strom versorgt und andererseits mit der LED-Pipe synchronisiert wird. Das Gehäuse selbst bietet eine orange beleuchtete Powertaste und HDD-Aktivitäts-LED welche gleichzeitig auch der Reset-Button ist.


     


Mit der ASUS AURA-Software kann die Beleuchtung farblich individuell gesteuert werden. Außerdem ist es möglich die verschiedensten Effekte wie Pulsieren, Stroboskop, Sternschnuppe, Flash usw. einzustellen. Da bleiben echt keine Wünsche offen und macht DaemoN6000 neben dem schönsten verkabelten auch zum vielseitig beleuchtetsten PC den ich bis dato hatte. Das magnetische LED-Band lässt sich flexibel im Gehäuse platzieren. Ich habe den Laufwerk- und HDD-Käfig benutzt um das LED-Band optimal zu positionieren sodass die gesamte Hardware wunderbar beleuchtet wird.


   


Umbau I


Erst zwei Monate im Einsatz, bekommt DaemoN6000 Ende Jänner 2018 bereits ein erstes Upgrade: Lüfterwechsel. Die vorinstallierten be quiet! Pure Wings 2 sind zwar auch relativ leise, aufgrund der integrierten Lüftersteuerung im Gehäuse besitzen sie jedoch leider keine PWM-Steuerung. Da ich sie direkt am Motherboard und nicht an der Lüftersteuerung angeschlossen habe, ist das suboptimal. Außerdem gab es den mit der Zeit echt nervigen Effekt dass die Lüfter ganz kurz schneller drehten bei manchen Aktionen, beispielsweise beim öffnen des Browsers, Darstellung einiger Webseiten, Anzeige von Fotos oder bei der Videowiedergabe. Also habe ich mich nach neuen Lüftern umgeschaut. Noctua war mir in der Vergangenheit immer zu teuer und dann war da dieses braun. Ein klares Erkennungsmerkmal von Noctua aber leider optisch so gar nicht passend. Den Gehäuselüfter vorne sieht man über das Sichtfenster nicht, da wäre die Farbe egal aber der Lüfter auf der Gehäuserückseite ist gut sichtbar. Doch zum Glück hat Noctua die Chromax Modellreihe erfunden: schwarze Lüfter mit bunten Antivibrations-Pads. Sehr gut, genau das brauche ich!


     


Während die Leistung des NF-S12A PWM über jeden Zweifel erhaben ist, wirkt er optisch wie ein billiger NoName Lüfter. Also was das optische Design betrifft hat die österreichische Firma Noctua starken Nachholbedarf. Nicht mal ein Logo trägt der Lüfter. Dafür ist die Verpackung sehr gelungen. Beim NF-A14 PWM ist es zwar nicht anders, durch die spezielle Farbgebung ist aber immerhin ein Erkennungsmerkmal vorhanden. Die Verpackung ist noch schicker als beim Chromax. Noch nie habe ich einen so schön verpackten Lüfter gesehen und da stellt sich mir die Frage warum Noctua den Designer der die Verpackungen entworfen hat nicht auch für das Design der Lüfter engagiert. Das Zubehör ist umfangreich, mit Verlängerungskabel, Y-Kabel und Low-Noise Adapter sowie 4 Gummientkoppler und Befestigungsschrauben.


   


Durch die PWM-Steuerung war es nun möglich mit der ASUS AI Suite 3 die Lüfter so einzustellen dass sie im normalen Desktop-Betrieb bzw. solange die CPU unter einer gewissen Temperaturgrenze bleibt, mit geringster Drehzahl laufen oder sich ganz abschalten. Wenn die be quiet! Pure Wings 2 leise waren gibt es mit den Noctuas nichts außer Stille. Logisch, sie laufen ja nicht aber auch bis etwa 800 U/Min. sind sie nicht zu hören. Ich konnte mir nicht vorstellen dass Lüfter so leise sein können. Noctua kann es! Neben dem schönsten verkabelten und beleuchtetsten PC ist DaemoN6000 nun auch noch der leiseste PC den ich je hatte.


   


Wo ich grad schon dabei war, hab ich auch noch das LED-Band neu gesetzt. An der bisherigen Stelle hat es die Hardware zwar perfekt ausgeleuchtet, sah aber dafür optisch nicht so gut aus da es mitten durch das Sichtfenster verlief. Ich habe es nun seitlich am Gehäuse entlang nach oben verlegt. In dieser Position ist es von außen nicht mehr sichtbar, leuchtet das Case aber dennoch gut genug aus. Ich bin froh die paar Euro mehr für ein magnetisches Band investiert zu haben. So ist neu verlegen überhaupt kein Problem.


   


Gamingmonitor


Mit Björn (Sindian), einem ehemaligen The Secret World Spielkollegen, kam irgendwann mal das Thema Gamingmonitore zur Sprache. Björn äußerste sich begeistert von der höheren Bildwiederholfrequenz dieser Bildschirme die er nicht mehr missen möchte. Für mich kam das bisher nicht in Frage weil ich davon ausgegangen bin dass es in diesem Segment nach wie vor nur Bildschirme mit TN Panel gibt. Das ist aber nicht mehr der Fall und inzwischen werden auch VA und IPS Panel eingesetzt. Da wurde ich hellhörig und habe mich etwas genauer mit dieser Thematik beschäftigt. Ein neuer Monitor war eigentlich nicht mehr im Budget aber ein attraktives Angebot kurz vor Weihnachten bei Amazon hat mich doch schwach werden lassen und so kam es dass sich zu DaemoN6000 auch noch ein neuer Monitor, der Acer Predator XB271HUT gesellte. Und ich verstehe nun was Björn meinte. Die 144 Hz sind in der Tat eine wirklich coole Geschichte, ganz besonders beim Gaming und in Kombination mit G-Sync. Die rattenscharfe Optik und kompromisslose Performance des Acer Predator XB271HUT ist das i-Tüpfelchen des neuen Systems und mit dem ASUS PB248Q als Zweitbildschirm kommt ein beeindruckender Widescreen-Arbeitsplatz zustande.


     


Nachwort


Nach über 5 Jahren hat es wieder sehr viel Spaß gemacht ein neues System aufzubauen. Neue, performante und auch noch optisch scharfe Hardware in Händen zu halten hat schon einen ganz besonderen Reiz sowie die Frage ob man es nach so langer Zeit immer noch drauf hat einen PC ohne fremde Hilfe aufbauen und installieren zu können. Insbesondere der zweite Punkt, die Installation des Betriebssystems machte mir etwas Sorgen denn das habe ich noch nie ohne Hilfe gemacht. Bis auf ein paar Tipps von Matthias (madjoe) hat es dieses Mal aber auch in Eigenregie geklappt. Das mag für jemanden mit Routine oder wenn man Windows 10 ohne jegliche Anpassungen in Richtung Datenschutz installiert, keine große Herausforderung sein. Für mich aber der so etwas nur alle paar Jahre mal macht, war das schon mit einem gewissen Anspruch verknüpft. Obwohl ich etwas länger gebraucht habe als routinierte Anwender, hab ich es doch recht gut hinbekommen und bin stolz darauf.


DaemoN6000 steht selbstverständlich wie alle meine vergangenen Rechner auch, auf dem Schreibtisch und ist jeden Tag aufs neue eine Augenweide. Die "Fan Stop" Funktion der Grafikkarte und die hochwertigen Gehäuselüfter, sorgen für einen flüsterleisen Betrieb bei Desktop Anwendungen aber auch beim Gaming bleibt die Geräuschkulisse angenehm.


Hardware


- Gehäuse: be quiet! Silent Base 600 orange Window Midi-Tower

- Motherboard: ASUS RoG Strix Z370-F Gaming

- CPU: Intel Core i5-8600K 3,6 GHz @ 4,3 GHz

- CPU-Kühler: Alpenföhn Matterhorn Black & White Edition

- RAM: 16 GB DDR4-3200 Dual-KIT G.Skill RipJaws V

- Grafikkarte: Gigabyte GeForce GTX 1070 Ti Gaming OC 8G, 8192 MB, GDDR5

- Daten-HDD: Seagate Barracuda Sata III 3 GB 7.200 U./Min.

- System-HDD: Crucial MX300 SSD 525 GB Sata III

- Netzteil: Corsair CS650M 650 Watt 80 Plus GOLD mit Kabelmanagement

- Laufwerk: ASUS Blu-ray CD/DVD Brenner Kombi-Laufwerk

- Gehäusekühlung: 1x 120 mm und 1x 140 mm be quiet! Pure Wings 2 Lüfter (ersetzt durch 1x 120 mm Noctua NF-S12A PWM und 1x 140 mm Noctua NF-A14 PWM mit Low-Noise Adapter)

- Monitor 1: Acer Predator XB271HUT 27 Zoll Gamingmonitor (16:9 IPS Panel, WQHD, 144 Hz, G-Sync)

- Monitor 2: ASUS PB248Q 24 Zoll (16:10 IPS Panel, 1.920 x 1.200 Pixel)

- Maus: Lioncast LM30

- Tastatur: Roccat Isku FX Illuminated Gaming-Keyboard

- Headset: Roccat Khan Pro

- Beleuchtung: BitFenix Alchemy 2.0 Magnetic RGB-LED-Strip, 60 cm, 30 LEDs


Kommentare

  • Da Änderungen einer Seite nicht auf der Startseite angezeigt werden, weise ich mit einem Kommentar darauf hin: bei DaemoN6000 gab es bereits einen ersten Umbau den ich im Bereich "Umbau I" dokumentiert habe.